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Bazon Brock
Kritik der kabarettistischen Vernunft. Ein autobiografisches Scherbengerücht. Band 1
  • Sprache
    Deutsch
  • Format
    13 × 19,5 cm
  • Eigenschaften
    440 Seiten, , Softcover mit Klappen
  • ISBN
    978-3-95476-163-0
  • Veröffentlichung
    Juni 2016
  • Preis
    19,90 €
Ein Denker im Dienst gegen die Gemeinheit

Bazon Brock (geb. 1936 in Stolp, Pommern, lebt und arbeitet in Wuppertal und Berlin) ist emeritierter Professor für Ästhetik und Kunstvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal, Künstler und Kunsttheoretiker.

Mit diesem Buch bedankt sich Bazon Brock bei allen, die ihm seit Jahrzehnten Gelegenheit boten, sie zu würdigen. Denn Würde hat nur, wer zu würdigen weiß. Das ist der Ruhm des gescheiten Mannes. Die bedeutendste Form des Würdigens ist die Kritik; wer kritikwürdig ist, wird darin ernst genommen und Kritik entwickelt sich aus dem Streit der Meinungen, nicht aus der Behauptung von wahrem Wissen oder vom Wissen der Wahrheit. Die lässt sich nur aus den Ruinen, den Trümmern, den Scherben, die übrigblieben, erahnen. Die Wahrheit ist ein Scherbengerücht, wissen die Archäologen menschlicher Lebenswelten.

Mit Würdigungen für: Theodor W. Adorno, Ai Weiwei, Rudolf Augstein, Dirk Baecker, Max Bense, Joseph Beuys, Max Bill, Karl-Heinz Bohrer, Werner Büttner, Hubert Burda, Friedensreich Hundertwasser, Melusine Huss, Hans Imhoff, Jörg Immendorff, Anselm Kiefer, Martin Kippenberger, Siegfried Kracauer, Uwe Loesch, Markus Lüpertz, Werner Nekes, Wolfgang Rihm, Christoph Schlingensief, Carl Schmitt, Peter Sloterdijk, Jacqueline Susann, Hans-Jürgen Syberberg, Harald Szeemann, Klaus Theweleit und Peter Zadek.

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