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Erika Kiffl
Fotografie 1964-2014
  • Editor
    Daniel Marzona
  • Sprache
    Deutsch
  • Format
    24 × 30 cm
  • Eigenschaften
    208 Seiten, ungefähr 12 Farb- und 152 s/w-Abbildungen, Hardcover
  • ISBN
    978-3-95476-061-9
  • Veröffentlichung
    August 2014
  • Preis
    34,90 €
Führende Fotografin der deutschen Gegenwartskunst

Erika Kiffl (geb. 1939 in Karlsbad, lebt und arbeitet in Düsseldorf) ist eine deutsche Fotografin, die vor allem mit ihren Künstler-Porträts bekannt wurde. Seit den frühen 1960er Jahren hat sie immer wieder Künstler in ihren Ateliers besucht und diese mit ihren Arbeiten fotografiert. Dabei hielt sie sich selbst so weit wie möglich im Hintergrund. Noch vor der bekannten „Becher-Schule“ (Bernd und Hilla Becher, Candida Höfer, Andreas Gursky, Thomas Ruff) hinterfragte sie die Unterschiede von dokumentarischer und künstlerischer Fotografie.

Die Monografie gibt erstmals einen umfassenden Einblick in das gesamte Schaffen von Kiffl, die vielen vor allem als Chronistin der Düsseldorfer Kunstszene bekannt ist. Dass Kiffl ihren Blick früh über das Rheinland hinaus gerichtet hat, bezeugen ihre in Polen, Österreich und China entstandenen Aufnahmen. Von ihren frühen Fotografien im Bahnhof Rolandseck (1964) bis hin zu Aufnahmen, die 1995 während einer ausgedehnten China-Reise entstanden sind, stellt das Buch insgesamt acht Bildserien vor. Jede enthält eine Einführung eines anderen Autoren. Dazu kommen ein Interview der Künstlerin mit der Kunsthistorikerin Renate Buschmann und eine essayistische Biografie von Ulrike Merten.

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