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Jules de Balincourt
As Far West As We Could Go
  • Editor
    Kasseler Kunstverein
  • Sprache
    Deutsch/Englisch
  • Format
    20 × 30,5 cm
  • Eigenschaften
    128 Seiten, 65 Farbabbildungen, Hardcover, color edged
  • ISBN
    978-3-95476-110-4
  • Veröffentlichung
    September 2015
  • Preis
    39,90 €
Geschichten aus dem globalisierten Alltag

Jules de Balincourt (geb. 1972 in Paris, lebt und arbeitet in Brooklyn, NY) malt seine flirrenden Straßenszenen und grell beleuchteten Szenarien in einem ausdauernden Prozess Schicht um Schicht. Für ihn ist Malen ein Akt des Beobachtens und Begreifens der eigenen Kultur und Existenz, eine Art Überwinden der Fremdheit im eigenen (globalisierten) Leben. Oft spürt der Betrachter eine undefinierbare Anspannung und Bedrohung, glaubt, dass sich etwas Unheimliches ereignet haben könnte. Balincourts – scheinbare – Idyllen schüren die Erwartung, hinterlassen aber Unsicherheit und Beunruhigung. Der Maler kreiert seinen eigenen Kosmos, eine Parallelwelt, die zwischen Utopie und Dystopie schwankt und auch vor Themen wie Bürgerkrieg, Ölkrise oder Explosion nicht halt macht. Das Buch zeigt eine Auswahl Arbeiten aus Balincourts jüngerer Produktion. Mit Texten von Kathrin Balkenhol und Oliver Koerner von Gustorf.

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