Leiko Ikemura & Noemi Smolik: Leiko Ikemura im Gespräch mit Noemi Smolik | DISTANZ

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Leiko Ikemura & Noemi Smolik

Leiko Ikemura im Gespräch mit Noemi Smolik

  • Editor
    Matthias Kliefoth
  • Sprache
    Deutsch/Englisch
  • Format
    15 × 21 cm
  • Eigenschaften
    80 Seiten, 10 s/w-Abbildungen, Softcover mit Klappen
  • ISBN
    978-3-95476-48-8
  • Veröffentlichung
    Dezember 2021
  • Preis
    20,00 €

Über das Eigene und das Fremde


Erste internationale Anerkennung erfuhr das Werk der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura Anfang der 1980er-Jahre mit ihrer ausdrucksstarken und kämpferischen Bildwelt im Umfeld der Neuen Wilden. Berühmt ist sie heute für ihre Ölbilder von in Zwischenwelten schwebenden Mädchen und kosmischen Landschaften mit märchenhaften Mischwesen. In Japan wird sie geschätzt als Künstlerin, die sich gerade durch das konsequente Eintauchen in die westliche Kunst zunehmend ihrer kulturellen Heimat bewusstwurde und zu einer einzigartigen Synthese beider Kulturen gefunden hat.

Die Auseinandersetzung mit dem Fremdsein, mit Einsamkeit und der Aneignung neuer Sprachen bildet eine wichtige Schnittmenge mit dem Interessengebiet von Noemi Smolik. Die Kunstkritikerin beschäftigt sich vor allem mit der Aufarbeitung der osteuropäischen und russischen Kunstgeschichte.

In der Publikation sprechen Leiko Ikemura und Noemi Smolik über Berührungspunkte ihrer recht unterschiedlichen Lebenswege: Existentialismus, die 68er-Revolution, russische Literatur, das Fremde und das Eigene, Kollektivismus und Individualität.

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