Sense of Safety
Art in a Time of War
Foundation antiwarcoalition.art

Kann Kunst Zuflucht geben?


Das Kunstprojekt Sense of Safety findet vor dem Hintergrund der anhaltenden russischen Invasion in der Ukraine und der unerbittlichen Bombardierung von Charkiw statt. Im Mittelpunkt steht eine Ausstellung im Jermilow-Zentrum, das sich als einer der sichersten Orte in der Stadt erwiesen hat und zeitweise als Schutzraum dient. Die Ausstellung bringt über 30 ukrainische und internationale Künstler*innen zusammen, die einen Rückzugsort schaffen, um so Kommunikation zu fördern und Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Fern ab des Bunkers schufen die Initiator*innen so ein internationales Netzwerk von beteiligten Künstler*innen und Institutionen. 

Die Publikation Sense of Safety stellt das Thema Sicherheit aus politischer, körperlicher, existenzieller, sozialer und wirtschaftlicher Sicht dar. Es wird die Rolle der Kunst in Kriegszeiten untersucht – ihre Fähigkeit, Infrastrukturen der Fürsorge und Räume der Solidarität zu schaffen. Mit Texten von Oksana Barshynova, Boris Buden, Borys Filonenko, Alona Karavai, Maryna Konieva, Bojana Piškur, Lena Prents & Nataliia Ivanova, Tetyana Pylypchuk, Maxim Rosenfeld, Oleksandr Sorokin, Antonina Stebur, Asia Tsisar und Serhiy Zhadan.


Künstler*innen 
Olena Afanasieva & Max Afanasyev, Francis Alÿs, Andreas Angelidakis, Babi Badalov, Sergey Bratkov, Danilo Correale, Uli Golub, Thomas Hirschhorn, Nadira Husain, Taras Kamennoy, Alina Kleytman, Vitalii Kokhan, Dmytro Kolomoitsev, Yulia Kostereva & Yuriy Kruchak, Vladyslav Krasnoshchok, KKaren Lancel & Hermen Maat, Lauren Lee McCarthy, Katya Lesiv, Iryna Loskot, Kateryna Lysovenko, Pavlo Makov, Boris Mikhailov, Rhona Mühlebach, Ahmet Öğüt,  Mark Požlep, Karina Synytsia, Stas Volyazlovsky, Kateryna Yermolayeva, Anna Zvyagintseva, *foundationClass, _mediakl

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