Theresa Weber

Ambiguous Territories

Stärke und Resilienz


Mit multimedialen Installationen, Bildern und kollaborativen Performances stellt Theresa Weber (geb. 1996 in Düsseldorf; lebt und arbeitet in Berlin) bestehende Machthierarchien und festgefahrene Kategorisierungen infrage. Basierend auf ortsspezifischer historischer Recherche und antiken Mythologien entwickelt sie Collagen aus kulturell aufgeladenen Materialien. Ihre Perspektive als in Deutschland geborene Künstlerin mit jamaikanischem, deutschem und griechischem Hintergrund beeinflusst ihren künstlerischen Ansatz, mit dem sie den ständigen Wandel innerhalb diasporischer Traditionen veranschaulicht und sich vor allem auf karibische Diskurse bezieht. Im dynamischen Feld zwischen Transparenz und Opazität schafft Webers Praxis durch Nuancen und Fragilität Raum für Stärke und Resilienz. 

Ambiguous Territories ist Webers erste Monografie und zeigt die Arbeit der letzten drei Jahre. Mit Essays von Dorothy Price, Kira Dell und Laura Seidel sowie einem Gespräch zwischen Julia Grosse und der Künstlerin.

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